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	<title>Comments for Diskurslabor &#124; Diskurslabor</title>
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	<description>Allerlei Gedanken in Schubladen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 21 Mar 2013 10:21:03 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Comment on Krieg der Welten: &#8220;Heutzutage würde so etwas kaum noch funktionieren&#8221; by Sandra Müller</title>
		<link>http://www.diskurslabor.de/2013/03/krieg-der-welten-heutzutage-wurde-so-etwas-kaum-noch-funktionieren/#comment-326</link>
		<dc:creator>Sandra Müller</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 10:21:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was mir in vielen Texten über Orson Welles&#039; &quot;Krieg der Welten&quot; fehlt, ist ein Bezug zu den damals üblichen &quot;Hörbedingungen&quot;. Denn aufgezeichnete Radiosendungen und Inszenierungen waren damals absolut ungewöhnlich.
Die meisten US-amerikanischen Hörer kannten nur Live-Radio und gingen selbstverständlich davon aus, dass Übertragungen real und in Echtzeit passieren.

Die Radiomacher stritten sich damals sogar, ob Aufzeichnungen überhaupt gesendet werden
dürfen! Sie sahen ihre Glaubwürdigkeit und Authentizität in Gefahr. Heute erscheint uns das
kurios. Aber damals war die Technik, die Aufzeichnungen überhaupt erst möglich machte, noch
ganz neu. Und aufwendig.

Die berühmte Reportage vom Absturz der Hindenburg zum Beispiel (nur anderthalb Jahre vor “Krieg der Welten”) wurde auf eine Kunstharzplatte aufgenommen, also eingeritzt. 
Die Aufnahme war damals ein Versuch. Sie bekam durch den Absturz unerwartet Aktualität. Und selbst in dieser Situation diskutierten die Radiomacher lange, ehe sie die Reportage dann einen Tag später auf Sendung nahmen. Und zwar ausdrücklich als Ausnahme: http://www.otr.com/hindenburg.shtml  (Bezeichnend übrigens, dass HEUTE alle denken, das sei eine Live-Reportage gewesen. ;o))

Klar ist jedenfalls: Dass man die Wirkung von Welles’ Hörspiel nur dann verstehen kann, wenn
man die Hörsituation und die Mediengeschichte von damals mitdenkt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was mir in vielen Texten über Orson Welles&#8217; &#8220;Krieg der Welten&#8221; fehlt, ist ein Bezug zu den damals üblichen &#8220;Hörbedingungen&#8221;. Denn aufgezeichnete Radiosendungen und Inszenierungen waren damals absolut ungewöhnlich.<br />
Die meisten US-amerikanischen Hörer kannten nur Live-Radio und gingen selbstverständlich davon aus, dass Übertragungen real und in Echtzeit passieren.</p>
<p>Die Radiomacher stritten sich damals sogar, ob Aufzeichnungen überhaupt gesendet werden<br />
dürfen! Sie sahen ihre Glaubwürdigkeit und Authentizität in Gefahr. Heute erscheint uns das<br />
kurios. Aber damals war die Technik, die Aufzeichnungen überhaupt erst möglich machte, noch<br />
ganz neu. Und aufwendig.</p>
<p>Die berühmte Reportage vom Absturz der Hindenburg zum Beispiel (nur anderthalb Jahre vor “Krieg der Welten”) wurde auf eine Kunstharzplatte aufgenommen, also eingeritzt.<br />
Die Aufnahme war damals ein Versuch. Sie bekam durch den Absturz unerwartet Aktualität. Und selbst in dieser Situation diskutierten die Radiomacher lange, ehe sie die Reportage dann einen Tag später auf Sendung nahmen. Und zwar ausdrücklich als Ausnahme: <a href="http://www.otr.com/hindenburg.shtml" rel="nofollow">http://www.otr.com/hindenburg.shtml</a>  (Bezeichnend übrigens, dass HEUTE alle denken, das sei eine Live-Reportage gewesen. ;o))</p>
<p>Klar ist jedenfalls: Dass man die Wirkung von Welles’ Hörspiel nur dann verstehen kann, wenn<br />
man die Hörsituation und die Mediengeschichte von damals mitdenkt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Übers Radio reden (1) by Abschlussarbeit kurzweilig aufbereitet – Metadaten zu Metadaten</title>
		<link>http://www.diskurslabor.de/2012/11/ubers-radio-reden-1/#comment-317</link>
		<dc:creator>Abschlussarbeit kurzweilig aufbereitet – Metadaten zu Metadaten</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2012 21:38:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.diskurslabor.de/?p=594#comment-317</guid>
		<description><![CDATA[[...] die Idee über die eigene Abschlussarbeit zu bloggen ist nicht neu. Ja, mein Thema ist keine kurzweilige Analyse popkultureller Medienerzeugnisse. Es hat auch weder [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] die Idee über die eigene Abschlussarbeit zu bloggen ist nicht neu. Ja, mein Thema ist keine kurzweilige Analyse popkultureller Medienerzeugnisse. Es hat auch weder [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Ton in Worte fassen by Sandra Müller</title>
		<link>http://www.diskurslabor.de/2011/09/ton-in-worte-fassen/#comment-35</link>
		<dc:creator>Sandra Müller</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 18:33:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hi Tom,

wie recht Du hast: radiolab ist einzigartig. Und wirklich sehr ungewöhnlich in der Machart. 
Freu mich schon auf Deine Ergebnisse.

Grüße
Sandra]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Tom,</p>
<p>wie recht Du hast: radiolab ist einzigartig. Und wirklich sehr ungewöhnlich in der Machart.<br />
Freu mich schon auf Deine Ergebnisse.</p>
<p>Grüße<br />
Sandra</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Tod. Zeitweiliger. by Tobi</title>
		<link>http://www.diskurslabor.de/2011/09/tod-zeitweiliger/#comment-18</link>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 16:53:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.diskurslabor.de/?p=142#comment-18</guid>
		<description><![CDATA[derzeit nur unter http://dotdotfx.dyndns.info/personal/dotdotfx/blog/?page_id=2 zu erreichen ;)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>derzeit nur unter <a href="http://dotdotfx.dyndns.info/personal/dotdotfx/blog/?page_id=2" rel="nofollow">http://dotdotfx.dyndns.info/personal/dotdotfx/blog/?page_id=2</a> zu erreichen <img src='http://www.diskurslabor.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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